Zweite wissenschaftliche Studie für den Nachweis der Wirkung von Reiki in Sofia/Bulgarien
Im Oktober 2008 (siehe unten) fand zum ersten Mal in Gersfeld/Rhön eine wissenschaftliche Forschungsarbeit über die Reiki-Energie statt, an der Edith mit weiteren 12 Personen teilgenommen hatte.
Es ging darum,die Wirkungsweise von Reiki mit neuen biophysikalischen Messmethoden zu erforschen. Dabei wurden zwei spezielle Verfahren verwendet : die weiter entwickelte Kirlianfotografie in schwarz-weiss, wie auch in Farbe und die Wasser-Spektralanalyse.
Die Studie wurde von dem Verein RAD (Reiki Alliance Deutschland) organisiert und von dem Biophysiker Dr. Ignat Ignatov, Leiter des wissenschaftlichen Instituts in Sofia / Bulgarien, durchgeführt.
Nach dem großartigen Erfolg der Studie und den hervorragenden Ergebnissen der Teilnehmer wurde eine zweite Studie anberaumt. Edith hat auch an der zweiten Studie teilgenommen.
Zehn Personen der ersten Studie reisten am 26. August nach Sofia, um an der erweiterten Studie von Reiki teilzunehmen. Eine weiter entwickelte Methode von Dr. Ignatov war eine Kirlian-Aufnahme in Infrarot und eine in Ultraviolett.
Im wissenschaftlichen Zentrum für medizinische Biophysik in Sofia wurden folgende Tests vorgenommen :
Es wurden Reiki-Behandlungen durchgeführt und vor der Behandlung vom Klienten und dem Reiki-Behandler eine schwarz-weiß und eine Farbaufnahme vom rechten Daumen gemacht. Nach der Behandlung von 30 Minuten wurde wieder ein schwarz-weiß und ein
Farbfoto angefertigt.
Das besondere bei dieser Studie mit Reiki war, dass sowohl der Klient, als auch der Reiki-Gebende nach der Behandlung eine größere Aura hatten als vorher !
Dr. Ignatov, der schon sehr viele Studien mit anderen Heilern gemacht hatte, hatte dies bisher noch nicht erlebt, dass der Heiler nach der Behandlung eines Klienten mehr Energie zur Verfügung hatte, als voher !
Endlich wird einmal wissenschaftlich bewiesen, was wir bei unseren Seminaren seit 1985 immer wieder sagen : „Bei einer Reiki-Behandlung ist man nur Kanal, man verliert keine Energie, sondern wird obendrein noch aufgeladen!“
Für Dr. Ignatov war gerade diese Erkenntnis von eminenter Bedeutung, kann er damit doch wissenschaftlich beweisen, dass bei Reiki wirklich mit kosmischer Energie gearbeitet wird, und dass der Behandler keine persönliche Energie abgibt !
Nach drei Tagen in Sofia reisten wir nach Teteven zum Geburtsort von Dr. Ignatov. Dort führten wir noch eine Wasser-Spektralanalyse durch. Es wurden drei Wasserproben mit Reiki behandelt und zwar jede Probe zwanzig Minuten lang. Die erste Flasche mit Reiki 1. Grad, die 2. Flasche mit Reiki 2. Grad und die dritte Flasche mit dem Meister-Grad. Die Untersuchung wurde mit dem Gerät von Professor Antonov von Dr. Ignatov durchgeführt. Das Ergebnis zeigt uns einer Steigerung der Werte vom 1. Grad zum 2. Grad und zum Meister-Grad !
Danach besichtigten wir ein Kloster in Troyan und machten einen wunderschönen Ausflug zu einem Wasserfall in den Bergen.
Unsere Gruppe bestand aus Teilnehmern von Deutschland, der Schweiz und Dänemark. Am zweiten September flogen wir wieder nach Hause.
Wer sich dafür interessiert, an diesen Forschungen teilzunehmen, hat dazu die Möglichkeit. Dr. Ignatov kommt nochmals für weitere Test-Studien nach Gersfeld/Rhön vom 19. - 23. März 2010.
Die Forschungsreihe ist für alle Reiki-Grade offen. Wer an den Forschungen teilnehmen möchte, möge bitte Kontakt aufnehmen mit dem :
Seminar-Zentrum Isabella Petri, Wattenham 33, 83 370 Seeon, Tel. und Fax :
086 24 - 28 17 oder per e-mail :
IsabellaPetri@aol.com
![]() © copyright, Daumen-Aura von Edith vor der Behandlung einer Klientin |
![]() © copyright, Daumen-Aura von Edith nach der Behandlung einer Klientin |
© copyright, Daumen-Aura der Klientin vor der Behandlung |
© copyright, Daumen-Aura der Klientin nach der Behandlung |
Reiki –
erste
wissenschaftliche Forschung
Im Oktober 2008 nahm
Edith
in der ersten Gruppe einer wissenschaftlichen Forschungsstudie in
Gersfeld in Deutschland teil.
Die Teilnehmer der Gruppe bestanden aus elf Reiki-Meistern und einer
Teilnehmerin mit dem Reiki 2. Grad.
Die in Oktober 2008 angewandten wissenschaftlichen
Forschungsmethoden bestanden aus:
Des weiterentwickelten Kirlianeffektes: einer
Methode mit einer transparenten Folie von Prof. Antonov
(1984). Sie wird als
hochfrequente selektive Entladung (HFSD = high-frequency
selective discharge) bezeichnet.
Dabei wird die bioelektrische Aura des
Daumens vom Teilnehmer in einer schwarz-weiss Aufnahme
und einer Farbaufnahme mit hoher Auflösung getestet. (http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/kirlian_effect.html)
© Copyright, Rechter Daumen von Edith Günther, s/w Fotografie
Die Methodik kann als Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von
Dr. Ignatov definiert werden. Dr. Ignatov ist der Autor der Methode
der Farb-Kirlian-Spektralanalyse.
Im Farbspektrum dieser Methode kommen nach Rot, das das schwächste
Energieniveau zeigt als nächstes die Farben Orange und Blaugrün,
auch Cyan genannt. (http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/kirlian_gallery.html)

© Copyright, Rechter Daumen von Edith Günther, Farb-Aura-Fotografie
Die andere verwendete Methode bei der Reiki-Forschung im Oktober
2008 war die der „Spektralanalyse von Wasser“ mit einem speziell
entwickelten Gerät von Professor Antonov.
Diese Methode der Spektralanalyse von Wasser wird bezeichnet
als „Methode zur Messung der Differenz von Energiespektren
des Wassers im Ungleichgewicht“
(„DNES“)
(www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html).
Bei dieser Methode hat
Edith
drei Fläschchen, gefüllt mit deionisiertem Wasser mit Reiki
behandelt. Die erste Flasche wurde mit dem Reiki 1.Grad behandelt.
Die zweite Flasche mit dem Reiki 2. Grad und die dritte Flasche mit
dem Reiki Meistergrad. Eine weitere Flasche wurde mit
ihrer
eigenen biophysikalischen Energie behandelt und es gab noch eine
Flasche mit deionisiertem Wasser, die als Kontrollflasche diente.
Und nicht mit Energie behandelt wurde.
Dr. Ignatov konnte eine
entscheidende Schlussfolgerung in Bezug auf die Reiki-Energie ziehen.
Es konnte mit den Wasser-Spektralanalysen, durch Messungen mit dem
Gerät von Prof. Antonov, zum ersten Mal überhaupt nachgewiesen
werden, dass der Energiefluss bei Reiki im 1.Grad, im 2. Grad und
bei Anwendung der Meisterenergie jeweils seine eigene spezifische
Stärke hat.
Das erste „Gedächtnis des Wassers „ – Projekt mit Reiki
Zum ersten Mal fand das Projekt „Gedächtnis des
Wassers“ mit Reiki statt, an dem
Edith
ebenfalls teilnahm. In diesem Projekt hat Dr. Ignatov die Länge der
Dauer des Effektes einer Reikibehandlung mit deionisierten Wasser
analysiert. Dr. Ignatov konnte nachweisen, dass Reiki wie ein „Biofeld“
wirkt und ein spezifischer Teil aller biophysikalischen Felder des
Menschen ist.
Während der Entstehung und Evolution lebender Materie tauschen
Wassermoleküle, Zellen und Gewebe biophysikalische Felder
untereinander aus. Je nach Energiezustand erhalten lebende
Organismen Energie von ihrer Umwelt („Geben“-Modus) oder sie
verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov, Antonov, Galabova,
1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im „Geben“-
und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den
Wassermolekülen erfolgt.
(http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html)
weiterer Verlauf der Studien:
Die wissenschaftlichen Studien mit Reiki wurden weitergeführt. Im
August 2009
nahm
Edith
an einem weiteren Projekt mit Reiki in Sofia in Bulgarien teil.
Im Oktober 2009 waren weitere Studien in Schweden und im März 2010 werden die nächsten in Gersfeld, Deutschland sein.
Weitere Informationen zu der wissenschaftlichen Forschung mit Reiki und Anmeldungen zu diesen Veranstaltungen finden Sie unter www.IsabellaPetri.de.